DSHS SnowTrex Köln

Volleyball in Köln

DSHS SnowTrex Köln begrüßt das „Eifeler Murmeltier“

Und täglich grüßt das Murmeltier – so dürften sich die Zweitliga-Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln (und ihr Gegner) am kommenden langen Wochenende fühlen. Am Freitag und am Sonntag empfangen die Domstädterinnen die SG Marmagen-Nettersheim zu gleicher Zeit (um 16 Uhr) am gleichen Ort (der Halle 22 an der Deutschen Sporthochschule Köln) – der Pokalauslosung des Westdeutschen Volleyballverbands sei Dank.

Zunächst steht das WVV-Pokalhalbfinale gegen den Club vom Eifelrand auf dem Programm. Köln konnte sich im Viertelfinale klar mit 3:0 beim Oberligisten Aasee durchsetzen, Marmagen rang den Ligarivalen Borken auswärts mit 3:2 nieder. Ein Sieg ist durchaus lukrativ, denn der Gewinner dieses Spiels darf das Pokalfinale (gegen den Sieger Gladbeck/Leverkusen) ausrichten und hat damit weiterhin die Chance, das Achtelfinale im DVV-Pokal zu erreichen, wo der Vizemeister Vilsbiburg wartet.

DSHS SnowTrex Köln begrüßt das „Eifeler Murmeltier“ (Foto: Martin Miseré)

Könnten am Wochenende sogar doppelt jubeln: Kölns Neuzugang Franziska Kalde (Nr. 18) und ihre Mannschaftskolleginnen vom Team DSHS SnowTrex Köln (Foto: Martin Miseré)

Am Sonntag geht es dagegen um Punkte in der Liga. Hier hat die SG Marmagen-Nettersheim den Kölnerinnen etwas voraus: drei Punkte. Denn der Eifelverein konnte am vergangenen Wochenende gegen Kiel seinen ersten Ligasieg einfahren, auf den Köln bislang noch wartet. Köln hatte bisher zweimal, allerdings gegen die beiden Ligagrößen Gladbeck und Leverkusen, in vier Sätzen das Nachsehen und möchte natürlich gegen die Eifelaner erstmalig punkten.

„Unser Ziel ist es, uns Stück für Stück zu verbessern und das neue Team einzuspielen – dann werden automatisch irgendwann Siege herauskommen – da haben wir keine Eile“, bleibt DSHS-Trainer Jimmy Czimek trotz der beiden Auftaktniederlagen gelassen. „Es war klar, dass wir in den ersten beiden Spielen auch ein gehöriges Quäntchen Glück benötigen würden, um etwas Zählbares mitzunehmen – das hatten wir leider nicht. Aber am kommenden Wochenende haben wir vor unserem Heimpublikum zwei neue Chancen und sind gespannt, ob wir diese nutzen können“, hofft Kölns Trainer Jimmy Czimek in beiden Spielen auf die lautstarke Unterstützung der Fans, die bereits im ersten Spiel gegen Gladbeck zahlreich gekommen und ihr Team grandios unterstützt hatten.

Info zum Pokalspiel: Leider haben die Saisonkarten und auch Freikarten im Pokalspiel keine Gültigkeit, da die Einnahmen mit dem Gegner geteilt werden. Der Eintritt beträgt dafür nur 4,- bzw. 2,- Euro.

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