DSHS SnowTrex Köln

Volleyball in Köln

DSHS SnowTrex Köln mit besonderer Vorbereitung gegen Leverkusen

Am kommenden Wochenende tragen die Zweitliga-Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln ihre letzten beiden Heimspiele dieser Saison aus.

Am Samstag empfangen die Kölnerinnen den TSV Bayer 04 Leverkusen zum Nachbarschaftsderby um 19 Uhr in der Halle 22 der Deutschen Sporthochschule, am Sonntag gastiert der VCO Schwerin um 16 Uhr in der Domstadt.

An das Hinspiel gegen Leverkusen erinnert man sich in Köln gerne zurück. Mit 3:2 gewann das Team um Kapitänin Pia Weiand in Leverkusen und schaffte es dabei, einen 0:2-Satzrückstand noch zu drehen. Mittlerweile haben die Leverkusenerinnen Köln in der Tabelle überholt und ihnen ist die Vizemeisterschaft kaum noch zu nehmen. Dennoch wird Köln beim Spiel noch einmal alles in die Waagschale werfen, um auch im Rückspiel zu bestehen. Für die Vorbereitung auf dieses Spiel hat sich Thomas Bartel vom Hauptsponsor SnowTrex etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Das ganze Team fährt gemeinsam Ski in den französischen Alpen. „Bei einer so sportiven Mannschaft ist es eine tolle Sache, auch abseits des Volleyballfeldes den Teamspirit zu fördern“, lässt es sich der Teammanager selber nicht nehmen, höchstpersönlich mit dabei zu sein.

DSHS SnowTrex Köln mit besonderer Vorbereitung gegen Leverkusen (Foto: Martin Miseré)
Bereitet sich auf der Skipiste auf die restlichen Saisonspiele vor: Das Volleyballteam DSHS SnowTrex Köln (Foto: privat) 

Das Sonntagsspiel steht im Vergleich zum Rheinderby unter ganz anderen Vorzeichen. Mit dem VCO Schwerin reist der derzeitige Tabellenletzte in die Domstadt, der in dieser Saison noch keinen Punkt und lediglich vier gewonnene Sätze einfahren konnte. „Natürlich werden wir in den beiden Spielen wie auch in allen anderen Spielen der Saison versuchen, die Punkte nach Köln zu holen. Dass zwei ganz unterschiedliche Mannschaften zu uns kommen, gibt uns hinsichtlich unseren Aufstellungen zahlreiche Möglichkeiten“, freut sich Kölns Trainer Jimmy Czimek darauf, wieder möglichst allen Spielerinnen seines großen Kaders Einsatzzeit zu geben.

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