Die Sommerpause neigt sich dem Ende zu – in wenigen Wochen startet die neue Spielzeit in der Sparda 2. Liga Pro der Frauen. In der Saison 2025/26 gehen erstmals 15 Teams an den Start, also eine Mannschaft mehr als im Vorjahr.
Neben dem Comeback der Sparkassen Wildcats Stralsund nach einem Jahr Abwesenheit bereichern gleich fünf weitere Neulinge die Liga: Eintracht Spontent Düsseldorf, die Neuseenland-Volleys Markkleeberg, der TV Hörde, der TV Planegg-Krailling sowie der TV Waldgirmes. Schon jetzt ist klar: Die Fans dürfen sich auf viele neue Gesichter und spannende Duelle freuen.
Auch sportlich wartet ein intensiver Auftakt auf die Kölnerinnen: Zum Saisonstart am Samstag, 20. September 2025 (19:30 Uhr) geht es auswärts zum Aufsteiger TV Hörde, wo das Team im Jahr 2024 bereits den WVV-Pokal gewinnen konnte. Danach folgen gleich zwei Derbys – am Samstag, 4. Oktober (16 Uhr) bei Eintracht Spontent Düsseldorf sowie eine Woche später, am Samstag, 11. Oktober (19 Uhr), das erste Heimspiel gegen die BayerVolleys Leverkusen, die „Mutter aller Derbys“ im Rheinland.
Eine Übersicht über alle Spielansetzungen der Saison 2025/26 gibt es hier:
Spielplan der DSHS SnowTrex Köln auf der VBL-Website
Doch nicht nur auf dem Spielfeld gibt es frischen Wind: Mit der Sparda-Bank Baden-Württemberg hat die Liga eine neue starke Partnerin an ihrer Seite gewonnen. Die Bank wird offizieller Nachwuchs- und Namensgeber – ein klares Signal für die wachsende Bedeutung der 2. Bundesliga Pro. Für Vereine, Spielerinnen und Fans bedeutet das Rückenwind, Sichtbarkeit und neue Chancen für die Zukunft des Volleyballs.
Den offiziellen Bericht der Volleyball Bundesliga zur neuen Namenspartnerschaft findet ihr hier:
Mehr Sichtbarkeit, mehr Chancen: Sparda-Bank Baden-Württemberg und VBL verkünden dreijährige Partnerschaft
Die Volleyball Bundesliga (VBL) hat mit der Sparda-Bank Baden-Württemberg einen neuen starken Partner an ihrer Seite. Die Kooperation, die heute im Rahmen eines Presse-Events im Stuttgarter SpardaWelt Eventcenter offiziell bekannt gegeben wurde, läuft zunächst für drei Jahre. Im Mittelpunkt steht die nachhaltige Förderung junger Talente im deutschen Volleyball.
Die Sparda-Bank Baden-Württemberg trägt künftig den Titel „Offizieller Nachwuchspartner der Volleyball Bundesliga“ und wird zugleich Namensgeber der 2. Bundesliga Frauen Pro, die ab sofort „Sparda 2. Liga Pro“ heißt und ein neues Logo erhält. Gemeinsam wollen die VBL und die Sparda-Bank die Nachwuchsförderung in Deutschland entscheidend voranbringen – durch finanzielle Unterstützung bei der Ausbildungskostenerstattung, den Ausbau von Nachwuchsleistungszentren und gezielte mediale Sichtbarkeit für die Athletinnen und Athleten.
„Wir sind seit vielen Jahren mit Begeisterung im Volleyball engagiert – bisher vor allem in Baden-Württemberg. Jetzt wollen wir diesen Einsatz bundesweit ausweiten“, sagte Martin Buch, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Baden-Württemberg eG. „Großartige Talente scheitern oft am Sprung in die Bundesliga, weil finanzielle Hürden wie die Ausbildungskostenerstattung im Weg stehen. Hier wollen wir mit unserem Engagement ansetzen und jungen Spielerinnen und Spielern die Chance geben, ihren Traum zu leben – vielleicht sogar bis zu den Olympischen Spielen.“
Auch die VBL sieht in der Partnerschaft einen Meilenstein. „Es ist das erste Mal, dass wir einen offiziellen Nachwuchspartner und einen Namenspartner für eine unserer Ligen gewinnen konnten“, erklärte Kim Oszvald-Renkema, Geschäftsführerin der VBL. „Mit der Sparda-Bank Baden-Württemberg haben wir einen Partner gefunden, der unsere Leidenschaft für den Volleyball teilt, Werte wie Teamgeist und Fairness lebt und bereit ist, nachhaltig in die nächste Generation zu investieren.“
Ein zentrales Element der Kooperation ist eine gemeinsame Social-Media-Kampagne, die den Weg junger deutscher Talente begleitet – nahbar, authentisch und voller Emotionen. Darüber hinaus wird die Sparda-Bank Baden-Württemberg den neuen „Sparda Future Heroes“-Podcast präsentieren. Darin geht es um die Frage: Wie wird aus einem Talent ein Profi? Junge Volleyballerinnen und Volleyballer geben hier persönliche Einblicke in ihren Weg in den Spitzensport – ehrlich und direkt. Auch Trainer:innen und Offizielle gewähren Einblicke hinter die Kulissen der Nachwuchsarbeit, sprechen über Chancen, Herausforderungen und die Leidenschaft, Talente zu fördern. „Als Spielerin in der Öffentlichkeit zu stehen, kann Selbstvertrauen verleihen – und im besten Fall inspirieren wir so junge Spielerinnen und Spieler, diesen Weg ebenfalls zu gehen“, so Lea Finger, Spielerin bei den Binder Blaubären TSV Flacht.
Die heutige Panelrunde mit Vertreter:innen der Sparda-Bank Baden-Württemberg, Liga und Vereinen zeigte: Die Investition in den Nachwuchs zahlt sich nicht nur für den Sport, sondern auch gesellschaftlich aus. „Wir wollen verstehen, was Nachwuchstalente wirklich brauchen – denn am Ende geht es immer um den Menschen. Sportlerinnen und Sportler sollen ihre Leistung sorgenfrei in einem geschützten Umfeld abrufen können. Wir sind stolz, diesen Schritt genau jetzt zu machen, um jungen Talenten eine erfolgreiche Karriere zu ermöglichen“, so Buch abschließend.
Die vollständige Aufzeichnung des Events ist unter dem nachfolgenden Link abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=Qm-CPFh4Ug0.
Über die Sparda-Bank Baden-Württemberg
Die Sparda-Bank Baden-Württemberg eG ist eine deutsche Genossenschaftsbank mit Sitz in Stuttgart. Die Sparda-Bank BW ist mit rund 15,6 Milliarden Euro Bilanzsumme und rund 470.000 Mitgliedern die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in Baden-Württemberg. Das genossenschaftliche Prinzip gehört zu den Grundprinzipien und wird konsequent umgesetzt. Die standardisierten Finanzprodukte sowie das umfassende soziale, kulturelle und nach-haltige Engagement machen die Sparda-Bank BW für 643.000 Kunden attraktiv.
Links
VBL-Panel: Was braucht der Nachwuchs? (YouTube, Dyn Volleyball)
Sparda future heroes (Podcast)
DSHS SnowTrex Köln (Webseite), DSHS SnowTrex Köln (Instagram), DSHS SnowTrex Köln (Facebook)